Mitarbeiterinnen-Tag 2015

Am 1.10.2015 fand der diesjährige MitarbeiterInnentag des Verein Wohnen und der GESA, wie gewohnt, im St. Hipployt Bildungshaus statt.

Einleitende und rückblickende Worte der Geschäftsführung machten den Anfang, gefolgt von einer gemeinschaftlichen Auseinandersetzung mit unseren Leitsätzen.

Die letztjährig ins Leben gerufene und damit noch sehr junge, doch umso beliebtere Tradition der Ehrung der halbrunden und runden Dienstjubiläen, bildete einen weiteren Fixpunkt des Vormittags.

Auf Einladung von Hannes, berichtete uns Herr Ali Khattab von der Flucht seiner Familie aus der syrischen Heimat, bis ins nö. Nußdorf, wo sie, mit Unterstützung des Betreuten Wohnen für AsylwerberInnen, eine von der GESA sanierte Wohnung beziehen konnten. Dies war nur eines der Beispiele, einer gelungenen Zusammenarbeit zwischen dem Verein Wohnen und der GESA, im Sinne der Betroffenen.

In den Jahren 2014 und 2015 schlossen insgesamt fünf unserer KollegInnen ein Masterstudium ab. Um den Scheinwerfer auf diese Leistung und vor allem die erarbeiteten Inhalte zu legen, reservierten wir dafür einen Teil des Vormittags. Sophie Platt und Birgit Janker präsentierten ihre Arbeiten im Rahmen eines Infostandes, letztere besuchte uns dafür extra aus ihrer Babykarenz!

Kombiniert wurde dieser Programmpunkt mit viel Zeit für informellen Austausch zwischen KollegInnen, wie auch in der Pausengestaltung ein Focus darauf gelegt wurde. Was – nachgelesen in den Feed Backs – durchaus gut ankam 😉 !

Vor dem Mittagessen durften wir im Rahmen eines Filmes der GESA und ihren Beschäftigten einen Besuch abstatten. Der Film bekam beste Kritiken und berührte durch die respektvolle, filmische Aufarbeitung dreier Lebenswege. Auch hier fand sich eine tolle Kooperation zwischen Verein Wohnen und GESA. Der Verein stellte die Wohnung, die GESA die Beschäftigung.

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Nach dem Mittagessen ging es in die Workshops.

Dr. Gaisbauer, von der Uni Salzburg diskutierte mit uns über „Armutsbekämpfung aus ethischer Sicht“. Im zweiten Workshop wurde das „Natürliche Gleichgewicht“ gesucht und im Workshop drei entdeckten wir dem Workshopleiter Bernhard Lehr, den „Tanz“ und die „Radikale Akzeptanz“ als Möglichkeit mit Betroffenen in Kontakt zu bleiben.